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Welche Arten von Waschmaschinen existieren?

Waschmaschinen werden seitens der Produktentwickler und der Hersteller mit variierenden Eigenschaften ausgestattet. Aus diesem Grund gibt es nicht mehr nur den „Einen“ Waschmaschinentyp, sondern zunächst erst einmal den Top- und den Frontlader. Der Frontlader hat seine Bezeichnung dadurch erlangt, weil die Befüllung der Waschmaschine durch eine Öffnung erfolgt, die sich an der vorderen Ansichtsseite der Maschine befindet. Als Toplader gelten alle Maschinen, die sich von oben her bestücken lassen.

Neben diesen zwei Grundkategorien werden Waschmaschinen ebenfalls innerhalb der Spezifikation Jumbolader oder Minilader geführt. Der Kauf eines Jumboladers eignet sich erst ab einer bestimmten Menge an Wäsche, die das durchschnittliche Maß überschreitet. Dies ist meist in Familien mit vier Personen sowie in Großfamilien der Fall.

Im Gegensatz dazu können die Hersteller auch Singlehaushalte mit hochwertigen Waschmaschinen der Geräterubrik Minilader versorgen. Beide Waschmaschinenarten zeichnen sich durch variierende Füllmengen an Wäsche aus.

Jumbolader besitzen in der Regel ein Fassungsvermögen von 6 bis 8 kg. Ein Einmann-Haushalt ist optimal mit einem Minilader ausgerüstet, der im Schnitt 5 kg und weniger aufnehmen kann. Im Bereich dazwischen befinden sich die Waschmaschinen mit einem Fassungsvolumen zwischen 5 und 7 kg. Diese sind optimal für Paare und kleine Familien. Besonders zeitsparend sind die sogenannten Waschtrockner, eine Kombination aus Waschmaschine und Wäschetrockner in einem Gerät darstellen.